für Erwachsene

Unsere Angebote für Erwachsene

 

21. Oktober 2019: Organopedia «Johann Sebastian Bach | Clavierübung Teil III», Programm für zwei Abende – kommentiertes Konzert auf der Empore. Anna Buczek Merz, Orgel. Empore Kirche. Da die volle Länge der Clavierübung Teil III den Rahmen eines Konzertes deutlich übersteigen würde, wird das grosse Opus an zwei Abenden aufgeführt.

Diese beiden Konzerte aus der Reihe Organopedia  sind dem grossem Zyklus «J.S. Bach Clavierübung Teil III» gewidmet. Es ist anzumerken, dass der Begriff «Clavier» zu Bachs Zeiten als Sammelbegriff für alle Tasteninstrumente funktioniert hat. Bach hat grosse Teile seiner Werke für Cembalo und Orgel in einer vierteiligen Sammlung Clavierübung im Druck veröffentlicht. Albert Schweizer hat diesen Zyklus als Orgelmesse bezeichnet, weil der thematische Aufbau ähnlich einer Messe gegliedert ist, nach dem Präludium folgen Kyrie, Gloria und Credo.

 

 

Vergangene Veranstaltungen

30. Juni 2019: Sommerkonzert Kinderchor & SoprAlti der Oper Zürich

17. Juni 2019: Organopedia «Johann Sebastian Bach | Clavierübung Teil III», Programm für zwei Abende – kommentiertes Konzert auf der Empore. Anna Buczek Merz, Orgel. Empore Kirche.

12. Mai 2019, 15–19 Uhr: Orgelmarathon zum Abschluss des 50-Jahr-Jubiläums. Die Organisten: Kiyomi Higaki (Kirche Zürich Unterstrass), Andreas Jost (Grossmünster Zürich), Martin Kovarik (Kirche St. Josef, Horgen), Christoph Maria Moosmann (Pfarrkirche St. Georg und Zeno Arth/SZ), Anna Buczek Merz (Kirche St. Josef Zürich). Anschl. Apéro. Freier Eintritt.

1. April 2019: Passionskonzert | Orgelmusik und Gregorianischer Choral. Anna Buczek Merz, Orgel; Schola Ave Carmina, Gesang. Empore Kirche

10. März 2019: Vortrag & Musik «Das Orgelwerk von Olivier Messiaen». Musik aus drei Zyklen des Komponisten mit wissenschaftlichen und theologischen Erläuterungen. Prof. Wolfgang Müller, Theologe und Prof. Tobias Willi, Organist.

22. November 2018: Organopedia «Am Fest der heiligen Cäcilia», kommentiertes Konzert auf der Empore. Anna Buczek Merz, Orgel und Gesang. Empore Kirche

18. September 2018: Podiumsdiskussion «Kirchenorgel – Relikt der Vergangenheit oder zeitloses Instrument?» 

IMG_2264Zur Bedeutung der Orgel und Musik in der Kirche diskutierten unter der Leitung von Susanne Kübler (Redaktorin Klassische Musik Tages-Anzeiger): Anna Buczek Merz (Organistin St. Josef), Bernhardt Edskes (Intonateur Orgel St. Josef), Andreas Metzler (Metzler Orgelbau AG), Prof. Krzysztof Wojtkiewicz (Theologe), Udo Zimmermann (Organist St. Peter und Paul  Zürich). IMG_2269Das Fest des 50. Geburtstages unserer Orgel soll nicht nur mit Musik, sondern auch mit Reflexionen gefeiert werden. Ein Anlass, um über die Bedeutung der Orgel und der Orgelmusik in unseren Kirchen nachzudenken.

 

 

 

 

 

16. September 2018: Erneuerung der Orgelweihe durch Vikar Martin Filipponi.

Orgelweihe St. Josef 2018

Gregorianischer Choral und Orgelwerke von. J.S. Bach. Anna Buczek Merz (Orgel)

 

 

 

 

 

Impulse sind Themeninputs durch unsere Seelsorger oder andere Fachpersonen mit Diskussion | im Sitzungszimmer 1, Pfarreizentrum St. Josef Zürich. 

Sonntag, 18. August,  11.00 Uhr – Mariae Aufnahme in den Himmel
Gian Rudin, Pastoralassistent

Ort: Sitzungszimmer 1, Pfarreizentrum

Der Todestag Marias wird seit langer Zeit in der Kirche gefeiert. 1950 verkündet der Papst das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel und macht so das erste Mal explizit von seiner päpstlichen Unfehlbarkeit Gebrauch. Die Aussage der Krönung Mariens ist nicht nur eine Aussage der speziellen Stellung Marias als Gottesmutter, sondern ist auch als Glaubensaussage, die alle Menschen betrifft, von Gewicht. Der Körper des Menschen spielt in der Erlösung eine entscheidende Rolle, auch er wird auferweckt. Auch in der Philosophie hat man im 20. Jahrhundert den Körper wiederentdeckt und den Begriff Leib geprägt. Die Idee des Leibes besagt, dass im Menschen Körperliches und Geistiges auf untrennbare Weise miteinander verschmolzen sind.

Weitere Daten und Themen:
Sonntag, 20. Oktober, 11.00 Uhr – Weltmissionssonntag

 

Lesezirkel

LesekreisBildIm Lesezirkel setzen wir uns anhand eines Textes mit einem Thema auseinander. Neben einführenden Bemerkungen gibt es auch Zeit für Diskussion.

Sonntag, 25. August 2019,  11.00 Uhr:
Reformen?(!): Wie die Kirche sich durch die Zeiten bewegt. 

Der Text kann im Sekretariat bestellt werden.

Ort: Sitzungszimmer 1, Pfarrei-Zentrum
Freier Eintritt, ohne Anmeldung

Vergangene Lesezirkel

16. Juni 2019  «Wie allumfassend ist katholisch?» Das griechische Wort καθολικός (katholikos) bedeutet allumfassend und bezieht sich auf den universellen Geltungsbereich des christlichen Glaubens und der ihn vermittelnden Kirche. Eine weltumspannende und somit alle Menschen betreffende Weltanschauung hat es in der heutigen als postmodern beschriebenen Welt nicht einfach, sich Gehör zu verschaffen. Das Phänomen der Globalisierung jedoch fordert die Menschheit zum Denken in universalen Dimensionen und das Katholische kann hier einen Beitrag leisten. Gerade in Zeiten, in denen aggressive Nationalismen und andere Gruppenbildungen die Einheit des Menschengeschlechts zu gefährden suchen.

19. Mai 2019 – «Die turbulenten 60-er Jahre» Kiffende Hippies, sexuelle Freizügigkeit und Studentenunruhen. Die sogenannten 68-er waren eine ereignisreiche Zeit und haben bis heute Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben. Aber auch im kirchlichen Bereich ist zu dieser Zeit viel passiert: Man denke an das vielzitierte 2. Vatikanische Konzil, die Anfänge der Befreiungstheologie oder die ökumenischen Annäherungen. Wie hat diese Zeit die Kirche belebt und verändert und was ist heute noch davon zu spüren?

10. April 2019 – «Ein allmächtiger Gott?» Im Glaubensbekenntnis lautet der erste Satz: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen! Gerade in Bezug auf das menschliche Leid ist diese Glaubensaussage schwer zu verstehen. Wie kann man die Übermacht Gottes verstehen und wie ist sie mit der Grausamkeit in der Welt zu vereinbaren? Ein genauer Blick in die Bibel lohnt sich, denn dort wird mit dieser Frage gerungen!

17. Februar 2019 – Offenbarung ist ein Grundwort des christlichen Glaubens. Aber was zeigt sich eigentlich in der Offenbarung und wie können wir diese in unserem Leben entdecken?

27. Januar 2019 – Der Zusammenhang von Gewalt und dem Glauben an den einen unsichtbaren Gott ist insbesondere von dem Ägyptologen Jan Assmann intensiv untersucht worden. Mit seiner These von der «Mosaischen Unterscheidung» hat er hitzige Debatten erzeugt. In seinen späteren Werken entdeckt er dann die positiven Aspekte des «Ein-Gott-Glaubens» und spricht von einem «Monotheismus der Treue». Gemeinsam begeben wir uns auf Spurensuche nach der Einzigartigkeit Gottes.

11. November 2018 – In der zeitgenössischen Theologie wird von einer «Krise des Bittgebetes» gesprochen. Banal gefragt: Soll und darf ein Kind das liebe Christkind um ein Plüscheinhorn bitten? Etwas ernster wird die Angelegenheit der schwerwiegenden Erkrankungen und der Frage nach körperlichen Heilungen. Die Frage nach dem Sinn des Bittgebetes hat Auswirkungen auf das Gottesbild.

21. Oktober 2018 – Dietrich Bonhoeffer

26. September 2018 – Neue Atheismen – Seit Richard Dawkin’s Buch «Der Gotteswahn» hat die Verneinung der Existenz Gottes neue Popularität erlangt. Neben diesem eher banal wirkenden Atheismus, der naturwissenschaftliche Erkenntnisse unzulässig instrumentalisiert, gibt es eine Vielzahl von neueren atheistischen Argumentationen, die teilweise traditionelle theologische Konzepte uminterpretieren oder gottlose Formen der Spiritualität propagieren. Diesem Phänomen wollen wir uns annähern. Es gibt immer wieder Spielformen atheistischer Weltanschauungen, so gibt es auch Theologen, die behaupten man könne und solle atheistisch an Gott glauben.

Spiritualität erfahren

Die Eucharistie, unser Gottesdienst, ist die tiefste Form der Spiritualitätsvertiefung. Wir feiern sie täglich, ausser am Montag. Sie finden die genauen Zeiten der Feiern hier. Jeden Dienstag beten wir die Vesper von 19:10 bis 19:30 in der Krypta.


Vorschau 2020

Israelreise, Sonntag, 19. April 2020 bis Samstag, 2. Mai 2020

 

 

 

 

 

Informationsveranstaltung im Pfarreizentrum:
Samstag, 22. Juni 2019 um 19.00  Uhr oder
Samstag, 28. September 2019 um 19.00 Uhr


Gemeinsam unterwegs 2019
auf den Spuren von Vorbildern
Christliche Werte entdecken.

Pfingstweg:
8. bis 16. Juni 2019 – Hildegard von Bingen Weg – Deutschland

Via Alpina Sacra:
15. bis 28. Juli 2019 – Meiringen bis L’Etivaz (auch einzelne Etappen möglich)

Velo-Tour Südschwarzwald:
10. bis 17. August 2019 – Südschwarzwald (für RU Kinder, Minis, Jugendliche und Begleitpersonen)

Kulturreise Dresden:
20. bis 23. September 2019 – Dresden

Studienreise nach Japan: (ausgebucht)
5. bis 20. Oktober 2019

Minireise:
14. bis 18. Oktober – Rom (für Minis, Jugendliche und Begleitpersonen)

Wünschen Sie Informationen zu einem dieser Angebote,
rufen Sie uns an oder schicken Sie uns ein E-Mail.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.
Seelsorgeteam St. Josef, Pfarrer Kappeler

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Hier ein paar Impressionen von vergangenen Reisen:

Kulturreise nach Chartres vom 3. bis 6. Mai 2018

Cathedrale de Chartres

 

 

 

 

 

 

Kulturreise nach Mantua vom 16. bis 19. Juni 2017
Reisebericht eines Teilnehmersshutterstock_442199665

Am frühen Morgen trafen sich erwartungsvoll eine energiegeladene Reisegruppe vor der Kirche St. Josef. Freudig wurde der uns bereits bekannte und beliebte Fredy, der Chauffeur der Firma Drusberg, begrüsst.

Die Fahrt führte uns vorbei am Vierwaldstättersee und durch den Gotthard-Tunnel bis zur Raststätte kurz nach Airolo. Ein ungewöhnlich imposanter Raststättebau, des Tessiner Architekten Botta. Weitere markante Eindrücke waren die gewaltigen Brückenbauten in der Leventina und dann unser erstes Ziel „Brescia“, eine Stadt mit einem grossen Reichtum an Kulturschätzen aus der Antike bis ins Mittelalter. Wir liessen uns in der kurzen Aufenthaltszeit vom Domplatz mit dem alten und neuen Dom begeistern. Der runde alte Dom ist ein romanisches Bauwerk aus dem 11. Jahrhundert und der neue monumentale Bau aus dem 17. und teils 18. Jahrhundert. Die Weiterfahrt führte uns in die Nähe von Solferino, den Ort mit der furchtbaren Schlacht von 1859 mit 30’000 Kriegsopfern. Daraus ist aufgrund der Initiative von Henri Dunant das schweizerische Hilfswerk „Rotes Kreuz“ entstanden.

In Gedanken versunken näherten wir uns dem Reiseziel Mantua. Aus dem Lautsprecher im Bus erklang eine berühmte Szene aus der Opfer Rigoletto. Verdi hat Mantua als der Ort für die Handlung seiner Opfer ausgewählt, nachdem die Zensurbehörde Paris verboten hatte. In diesem Mantua logierten wir drei Nächte und genossen die südländische Fröhlichkeit. Vor unserem Hotel genoss man die Piazza Sordella mit dem Dom und der markanten Fassade des Palazzo Ducate. Der Restaurantbetrieb auf dieser prächtigen Piazza wurde für uns oft zum Treffpunkt von guten Gesprächen oder ganz einfach zum Verweilen und den Schwärmen von Mauerseglern zuzuschauen. Die frohgemute Umgebung der Italiener hat sich wohltuend ausgewirkt. Von diesem zentralen Ort aus nahmen wir an einer Stadtführung teil und genossen dabei ein wunderschönes Stadtflair sowohl innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer als auch ausserhalb auf einer herrlichen Schiffrundfahrt auf den drei Seen die Mantua umgeben. Eine wunderschöne Natur mit Schwänen, Störchen und mit Teppichen aus Lotusblüten.

Eindrücklich war der Sonntags-Gottesdienst im Dom von Cremona. Dieser Dom hat eine schöne, fast überladene Ausstattung. Sie zeugt von starker Religiosität. In diesem Dom sind Elemente grosser Epochen wie Romanik, Gotik und Renaissance vorhanden. Dann hat auch das Geigenmuseum mit bis zu 300 Jahre alten Instrumenten beeindruckt, vor allem die wertvollen Instrumente von Antonio Giacomo Stradivari, von Andrea von Nicolo Amati oder von Giuseppe Guarneri.

Gleichentags erwartete uns ein weiteres Ereignis, nämlich die Besichtigung der Villa Sant’Agata, dem Wohnhaus von Giuseppe Verdi mit der ausgedehnten Parkanlage, samt einem grossen Teich in Form eines Violinschlüssels. 50 Jahre lang lebte Verdi hier bis zu seinem Tod im Jahre 1901. Im Städtchen „Busseto“, das wir anschliessend besuchten, lebte Verdi nur wenige Jahre, aber es geherbergte dennoch ein Theater, das ausdrücklich Verdi gewidmet ist, das Teatro Verdi.

All diese Eindrücke waren stark und vielleicht auch da und dort fast zu viel. Leider musste ein Reisemitglied zur Abklärung ins Spital überführt werden. Da erlebten wir hautnah grosse Solidarität und Hilfsbereitschaft. Glücklicherweise gehörte auch Dr. Harold Seiler zu unserer Reisegesellschaft, was uns sehr beruhigte.

Die lange Heimfahrt, eigentlich ein Tagesausflug, vom Gardasee ins Vinschgau und über den Ofenpass nach Zernez und dann über den wunderschönen Flüelapass war einmalig. Die Fahrt war entspannend und dies vor allem auch dank dem Chauffeur Fredy Schlebert. Fredy ist inzwischen auf eine gute Art mit uns verbunden. Wir danken ihm sehr für das sichere und beruhigende Reisen.

Die Ereignisse während den 4 Tagen „miteinander unterwegs“ haben deutlich Spuren hinterlassen. Unser Pfarrer, Johann Kappeler, hat uns durch seine liebenswürdige und selbstverständliche Art ohne viele Worte das christliche Zusammenlegen bewusster gemacht.

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Pilgerweg / Bonifatius-Route von Frankfurt nach Fulda
20.-28. Mai 2017
Reisebericht eines Pilgers
Auch dieses Jahr hat sich eine kleine Gruppe von zehn Leuten aus St. Josef auf eine Pilgerwanderung begeben. Mit dem Zug fuhren wir am ersten Tag nach Frankfurt, von wo aus wir sofort losmarschierten. Vor der Wanderung gab es Impulse zum Heiligen Bonifatius, der als „Apostel der Deutschen“ gilt. Ohne seine Mission unter den heidnischen Germanen, die ihn schliesslich töteten, hätte sich das Christentum nördlich des Mains und östlich des Rheins wohl erst später verbreitet. Im Jahr 2004 wurde der Pilgerweg anlässlich des 1250. Todestages des Heiligen eröffnet. Dieser Weg folgt den Spuren des Trauerzuges, der den Leichnam des Heiligen im Sommer 754 von Mainz nach Fulda überführte. Die Wanderwege führen durch ländliche Gebiete im Bundesland Hessen. Unterwegs machten wir nette Begegnungen und die Anwohner waren sehr hilfsbereit. Da wir jede Nacht in einem anderen Dorf übernachteten, lernten wir viele Ortschaften kennen. Zudem erlebten wir Christi Himmelfahrt in Deutschland. Das Wetter spielte die ganze Zeit mit und wurde immer besser und heisser. So waren wir froh, als wir in Fulda ankamen und uns erholen konnten. Als Abschluss unserer Pilgerwanderung besuchten wir den Dom in Fulda, wo sich das Grab des Heiligen Bonifatius befindet. Müde aber zufrieden, fuhren wir mit dem Zug zurück nach Zürich.

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Bericht eines weiteren Teilnehmers.

 

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Eindrücke 2016

Pfingstweg / Treib – Stans – Flüeli
Samstag, 14. Mai bis Montag, 16. Mai 2016

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Am Pfingstsamstag waren wir bei strömendem Regen von Brunnen unterwegs nach Sachseln. In Niederrickenbach wurden wir mit einer heissen Kartoffel-Apfel-Suppe begrüsst, die uns aufwärmte. Am Sonntag und Montag war uns dann ein schöneres Wetterglück beschieden. Dies spielte jedoch nur eine zweitrangige Rolle, denn der Weg, die Gespräche und die eindrücklichen Erlebnisse werden uns in guter Erinnerung bleiben. Freuen wir uns schon jetzt auf die nächste Etappe an Pfingsten 2017.

Kulturreise 20. Mai – 23. Mai 2016
Unser Kulturreise führte uns von Colmar über Worms, Maria Laach, Köln und Aachen nach Trier. Eugen Rechsteiner hat für uns einen ausführlichen
Reisebericht verfasst.

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