Unsere Angebote für Erwachsene

 

Konzert
Sonntag, 29. Oktober 2017, 19.15 – 20.30 Uhr –
Eintritt frei
The colours of Space mit Saxofon und Orgel | Maciej Sikała (Saxophon), Bogusław Grabowski (Orgel)

 

Das nächste Konzert: 
30.11.2017, 19.30 Uhr | Organopedia auf der Empore | Anna Buczek Merz, Orgel

 

Singen belebt Körper und Geist

«Wer singt, betet doppelt» sagte Augustinus. Neben den anderen Chören und Gruppen, verbreitet die Pfarrei St. Josef mit dem Gospelchor ihr vielseitiges Angebot für ihre Kirchengemeinde.

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Was wird gesungen?

Das Repertoire umfasst Spirituals und Gospels, aber auch jazzige Stücke und World Music, die in den Rahmen eines Gottesdienstes passen, mit E-Piano Begleitung und, wenn nötig, mit Mikrofonverstärkung. Die Stücke werden so ausgewählt, dass ein Auftritt für die Sänger dankbar ist und dass der Chor mit schöner Musik gefördert, aber nicht unter Druck gesetzt wird.

Wie gross ist der Chor?

Wenn der kleine Chor nicht mit anderen Gruppen (z.B. Firmlingen) mitwirkt, singen im Hartkern ca. 5 bis 9 Sängerinnen und Sänger, mit viel Talent und Motivation. Dank Ihnen wird er bald viel grösser sein!

Wie oft trifft sich der Chor?

1-2 Proben, um das Repertoire aufzubauen, ca. jeden Monat. Teilnahme am Gottesdienst mit Vorprobe, ca. 3-4 Mal im Jahr. Die Termine sind hier und in der Agenda zu finden.

Mit wem übt der Chor?

Jeden Tag der Woche ist unsere Dirigentin Nathalie Musardo Sigrist mit einem Chor beschäftigt (Musikschule Uster Greifensee, PhoniXang, junger Laienchor in Zürich, Kirchenchor Tägerig und Zürcher Sing-Akademie. Am Wochenende freut sie sich, im Gospelchor der Kirche St. Josef fast zu Hause zu musizieren!

Wie kann ich teilnehmen?

Auch ungeübte Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wenn der kleine Chor nicht mit anderen Gruppen (z.B. Firmlingen) mitwirkt, singen im Hartkern ca. 5 bis 9 Sängerinnen und Sänger, mit viel Talent und Motivation. Dank Ihnen wird er bald viel grösser sein! Kommen Sie einfach vorbei und schnuppern Sie unverbindlich in einer Probe. Sie können sich auch nur für die Teilnahme an 1-2 Proben mit Auftritt engagieren.

Bis bald? Bis bald!

Nathalie Musardo Sigrist, Dirigentin

Sich Entdecken, Erleben, Entspannen

Das Programm ist vielfältig: Meditation, Workshops, Malkurse, Yoga, Musik, Lesungen und vieles mehr.
Termine und Anmeldemöglichkeiten siehe unsere Agenda.

Austausch nach dem Gottesdienst im Treff

Nach ausgewählten Wochenend-Gottesdiensten haben Sie die Möglichkeit, sich auszutauschen. Kommen Sie ohne Anmeldung mit Fragen, Wünschen und Anliegen zu uns. Wir sind jeweils im Pfarreizentrum für Sie da.

Gemeinsames Unterwegssein vertieft die Gemeinschaft

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Velotour mit den Firmlingen von Lübeck nach Stralsund
12.-19. August 2017

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Hier ein paar Impressionen von vergangenen Reisen:

Kulturreise nach Mantua vom 16. bis 19. Juni 2017
Reisebericht eines Teilnehmers

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Am frühen Morgen trafen sich erwartungsvoll eine energiegeladene Reisegruppe vor der Kirche St. Josef. Freudig wurde der uns bereits bekannte und beliebte Fredy, der Chauffeur der Firma Drusberg, begrüsst.

Die Fahrt führte uns vorbei am Vierwaldstättersee und durch den Gotthard-Tunnel bis zur Raststätte kurz nach Airolo. Ein ungewöhnlich imposanter Raststättebau, des Tessiner Architekten Botta. Weitere markante Eindrücke waren die gewaltigen Brückenbauten in der Leventina und dann unser erstes Ziel “Brescia”, eine Stadt mit einem grossen Reichtum an Kulturschätzen aus der Antike bis ins Mittelalter. Wir liessen uns in der kurzen Aufenthaltszeit vom Domplatz mit dem alten und neuen Dom begeistern. Der runde alte Dom ist ein romanisches Bauwerk aus dem 11. Jahrhundert und der neue monumentale Bau aus dem 17. und teils 18. Jahrhundert. Die Weiterfahrt führte uns in die Nähe von Solferino, den Ort mit der furchtbaren Schlacht von 1859 mit 30’000 Kriegsopfern. Daraus ist aufgrund der Initiative von Henri Dunant das schweizerische Hilfswerk “Rotes Kreuz” entstanden.

In Gedanken versunken näherten wir uns dem Reiseziel Mantua. Aus dem Lautsprecher im Bus erklang eine berühmte Szene aus der Opfer Rigoletto. Verdi hat Mantua als der Ort für die Handlung seiner Opfer ausgewählt, nachdem die Zensurbehörde Paris verboten hatte. In diesem Mantua logierten wir drei Nächte und genossen die südländische Fröhlichkeit. Vor unserem Hotel genoss man die Piazza Sordella mit dem Dom und der markanten Fassade des Palazzo Ducate. Der Restaurantbetrieb auf dieser prächtigen Piazza wurde für uns oft zum Treffpunkt von guten Gesprächen oder ganz einfach zum Verweilen und den Schwärmen von Mauerseglern zuzuschauen. Die frohgemute Umgebung der Italiener hat sich wohltuend ausgewirkt. Von diesem zentralen Ort aus nahmen wir an einer Stadtführung teil und genossen dabei ein wunderschönes Stadtflair sowohl innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer als auch ausserhalb auf einer herrlichen Schiffrundfahrt auf den drei Seen die Mantua umgeben. Eine wunderschöne Natur mit Schwänen, Störchen und mit Teppichen aus Lotusblüten.

Eindrücklich war der Sonntags-Gottesdienst im Dom von Cremona. Dieser Dom hat eine schöne, fast überladene Ausstattung. Sie zeugt von starker Religiosität. In diesem Dom sind Elemente grosser Epochen wie Romanik, Gotik und Renaissance vorhanden. Dann hat auch das Geigenmuseum mit bis zu 300 Jahre alten Instrumenten beeindruckt, vor allem die wertvollen Instrumente von Antonio Giacomo Stradivari, von Andrea von Nicolo Amati oder von Giuseppe Guarneri.

Gleichentags erwartete uns ein weiteres Ereignis, nämlich die Besichtigung der Villa Sant’Agata, dem Wohnhaus von Giuseppe Verdi mit der ausgedehnten Parkanlage, samt einem grossen Teich in Form eines Violinschlüssels. 50 Jahre lang lebte Verdi hier bis zu seinem Tod im Jahre 1901. Im Städtchen “Busseto”, das wir anschliessend besuchten, lebte Verdi nur wenige Jahre, aber es geherbergte dennoch ein Theater, das ausdrücklich Verdi gewidmet ist, das Teatro Verdi.

All diese Eindrücke waren stark und vielleicht auch da und dort fast zu viel. Leider musste ein Reisemitglied zur Abklärung ins Spital überführt werden. Da erlebten wir hautnah grosse Solidarität und Hilfsbereitschaft. Glücklicherweise gehörte auch Dr. Harold Seiler zu unserer Reisegesellschaft, was uns sehr beruhigte.

Die lange Heimfahrt, eigentlich ein Tagesausflug, vom Gardasee ins Vinschgau und über den Ofenpass nach Zernez und dann über den wunderschönen Flüelapass war einmalig. Die Fahrt war entspannend und dies vor allem auch dank dem Chauffeur Fredy Schlebert. Fredy ist inzwischen auf eine gute Art mit uns verbunden. Wir danken ihm sehr für das sichere und beruhigende Reisen.

Die Ereignisse während den 4 Tagen “miteinander unterwegs” haben deutlich Spuren hinterlassen. Unser Pfarrer, Hannes Kappeler, hat uns durch seine liebenswürdige und selbstverständliche Art ohne viele Worte das christliche Zusammenlegen bewusster gemacht.

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Pilgerweg / Bonifatius-Route von Frankfurt nach Fulda
20.-28. Mai 2017
Reisebericht eines Pilgers
Auch dieses Jahr hat sich eine kleine Gruppe von zehn Leuten aus St. Josef auf eine Pilgerwanderung begeben. Mit dem Zug fuhren wir am ersten Tag nach Frankfurt, von wo aus wir sofort losmarschierten. Vor der Wanderung gab es Impulse zum Heiligen Bonifatius, der als “Apostel der Deutschen” gilt. Ohne seine Mission unter den heidnischen Germanen, die ihn schliesslich töteten, hätte sich das Christentum nördlich des Mains und östlich des Rheins wohl erst später verbreitet. Im Jahr 2004 wurde der Pilgerweg anlässlich des 1250. Todestages des Heiligen eröffnet. Dieser Weg folgt den Spuren des Trauerzuges, der den Leichnam des Heiligen im Sommer 754 von Mainz nach Fulda überführte. Die Wanderwege führen durch ländliche Gebiete im Bundesland Hessen. Unterwegs machten wir nette Begegnungen und die Anwohner waren sehr hilfsbereit. Da wir jede Nacht in einem anderen Dorf übernachteten, lernten wir viele Ortschaften kennen. Zudem erlebten wir Christi Himmelfahrt in Deutschland. Das Wetter spielte die ganze Zeit mit und wurde immer besser und heisser. So waren wir froh, als wir in Fulda ankamen und uns erholen konnten. Als Abschluss unserer Pilgerwanderung besuchten wir den Dom in Fulda, wo sich das Grab des Heiligen Bonifatius befindet. Müde aber zufrieden, fuhren wir mit dem Zug zurück nach Zürich.
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Bericht eines weiteren Teilnehmers.

 

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Eindrücke 2016

Pfingstweg / Treib – Stans – Flüeli
Samstag, 14. Mai bis Montag, 16. Mai 2016

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Am Pfingstsamstag waren wir bei strömendem Regen von Brunnen unterwegs nach Sachseln. In Niederrickenbach wurden wir mit einer heissen Kartoffel-Apfel-Suppe begrüsst, die uns aufwärmte. Am Sonntag und Montag war uns dann ein schöneres Wetterglück beschieden. Dies spielte jedoch nur eine zweitrangige Rolle, denn der Weg, die Gespräche und die eindrücklichen Erlebnisse werden uns in guter Erinnerung bleiben. Freuen wir uns schon jetzt auf die nächste Etappe an Pfingsten 2017.

Kulturreise 20. Mai – 23. Mai 2016
Unser Kulturreise führte uns von Colmar über Worms, Maria Laach, Köln und Aachen nach Trier. Eugen Rechsteiner hat für uns einen ausführlichen
Reisebericht verfasst.

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Spiritualität erfahren

Die Eucharistie, unser Gottesdienst, ist die tiefste Form der Spiritualitätsvertiefung. Wir feiern sie täglich, ausser am Montag. Sie finden die genauen Zeiten der Feiern hier. Jeden Dienstag beten wir die Vesper von 19:10 bis 19:30 in der Krypta.

Weitere Angebote für Erwachsene, Paare oder Singles finden Sie hier.