Unsere Angebote für Erwachsene

 

Konzert_St-Josef_18112222. November 2018, 19.30–20.30 Uhr
Organopedia «Am Fest der heiligen Cäcilia», kommentiertes Konzert auf der Empore. Anna Buczek Merz, Orgel und Gesang. Empore Kirche

Cantantibus organis
Gregorianischer Choral «Antiphon Cantantibus organis»; Johann Sebastian Bach (1685–1750) Toccata und Fuge d-Moll Dorische BWV 538; Correa de Arauxo (1584–1654) Todo el mundo en general – Canto Llano und tres glosas (schlichter Gesang und drei Variationen); Jan Pieterszoon Sweelinck (1562–1621) Echo Fantasia in a; Hildegard von Bingen (1098–1179) Antiphon O quam mirabilis est, mit  Orgelimprovisation; Louis Vierne (1870–1937) Idylle mélancolique, aus «24 pièces en style libre». Toccata aus «pièces de fantaisie»

10. März 2019, 17–18.30 Uhr
Vortrag & Musik «Das Orgelwerk von Olivier Messiaen». Prof. Wolfgang Müller, Theologe und Prof. Tobias Willi, Organist. Empore Kirche St. Josef

12. Mai 2019, 15–19 Uhr
Orgelmarathon zum Abschluss des 50-Jahr-Jubiläums. Mit den Organisten: Kiyomi Higaki (Kirche Zürich Unterstrass), Andreas Jost (Grossmünster Zürich), Martin Kovarik, (Pfarrkirche St. Georg und Zeno Arth/SZ), Ulrich Meldau, (Kirche Enge Zürich), Anna Buczek Merz (Kirche St. Josef Zürich). Anschliessend Apéro. Kirche St. Josef

Freier Eintritt für alle Veranstaltungen.

Vergangene Termine im Orgel-Jubiläumsjahr

Orgelweihe St. Josef 201816. September 2018: Erneuerung der Orgelweihe durch Vikar Martin Filipponi. Gregorianischer Choral und Orgelwerke von. J.S. Bach. Anna Buczek Merz (Orgel)

IMG_226418. September 2018: Podiumsdiskussion «Kirchenorgel – Relikt der Vergangenheit oder zeitloses Instrument?» Zur Bedeutung der Orgel und Musik in der Kirche diskutierten unter der Leitung von Susanne Kübler (Redaktorin Klassische Musik Tages-Anzeiger): Anna Buczek Merz (Organistin St. Josef), Bernhardt Edskes (Intonateur Orgel St. Josef), Andreas Metzler (Metzler IMG_2269Orgelbau AG), Prof. Krzysztof Wojtkiewicz (Theologe), Udo Zimmermann (Organist St. Peter und Paul  Zürich)

Das Fest des 50. Geburtstages unserer Orgel soll nicht nur mit Musik, sondern auch mit Reflexionen gefeiert werden. Ein Anlass, um über die Bedeutung der Orgel und der Orgelmusik in unseren Kirchen nachzudenken.

 

 

 

Tavolata – Heilig oder scheinheilig? 22. November 2018, 18.30-20 Uhr

Tavolata

Willkommen bei unserer Tavolata! Was gibt es denn Schöneres, als bei Kerzenlicht gemütlich zusammenzusitzen und sich bei Wein und kleinen Köstlichkeiten über Gott und die Welt zu unterhalten?

Setz Dich mit uns an den langen Tisch und lass uns zusammen reden. Als kleine Inspiration haben wir (jenseits im Viadukt und Pfarrei St. Josef) jeweils einen kurzen thematischen Input vorbereitet: Diesmal zum Thema «Heilig oder scheinheilig?».

Was ist eigentlich mit «heilig sein» gemeint? Was haben Heilige so an sich? Waren es nicht immer Menschen, die komplett aus dem gesellschaftlichen Rahmen tanzten, die diesen Titel erhielten? Wen würdest du heute heilig sprechen? Darüber wollen wir uns unterhalten.

Donnerstag, 22. November 2018, 18.30-20 Uhr
Eintritt: Frei, Essen und Trinken ist offeriert.
Um Foodwaste zu verhindern, bitten wir um Anmeldung.

Diese Veranstaltung wird durchgeführt vom jenseits im Viadukt

SAVE THE DATE!

Tavolata – Körper in Zeiten von Mindfulness. 13. Dezember 2018, 18.30-20 Uhr

Ein schöner, schlanker Körper gilt heutzutage als Ideal. Wir wollen aber der «Sinnhaftigkeit» des Körpers nachgehen. Was ist das körperliche Pendant zu Mindfulness? Wie können wir unserem Geist ein schönes Zuhause bieten? Darüber wollen wir uns unterhalten.

Donnerstag, 13. Dezember 2018, 18.30-20 Uhr
Eintritt: Frei, Essen und Trinken ist offeriert.
Um Foodwaste zu verhindern, bitten wir um Anmeldung.

Diese Veranstaltung wird durchgeführt vom jenseits im Viadukt

Adventsimpulse

Adventsimpulse_St-Josef_2018Themeninputs durch Gian Rudin mit Diskussion | 11.15-13 Uhr im Sitzungszimmer 1, Pfarreizentrum St. Josef Zürich. Freier Eintritt, ohne Anmeldung

9. Dezember 2018: Jungfrauengeburt, Mythos oder Realität
Im Glaubensbekenntnis findet sich die Formulierung «Geboren aus der Jungfrau Maria». Wie können wir diese Glaubenswahrheit verstehen und was hat sie einem aufgeklärten Menschen noch zu sagen. Diese Fragen rühren an den Kern von Weihnachten.

16. Dezember 2018: Konsum = Götzendienst?
Oft hört man in der Weihnachtszeit, dass das Fest der Liebe zu einem plumpen Konsumrausch verkommen ist. Doch kann man dem Konsum auch etwas Gutes abgewinnen? Wir setzen uns kritisch mit dem «Konsumistischen Manifest» von Norbert Bolz auseinander.

23. Dezember 2018: Der Gottesdienst der Engel
Vor allem in der Orthodoxen Kirche ist der Gottesdienst der Kirche ein Abbild einer himmlischen Feier. Diese Liturgie der Engel ist das Vorbild für den irdischen Gottesdienst. Was besagt ein solches Verständnis über das Wesen des Gottesdienstes.

13. Januar 2019: Pazifismus – ein christliches Gebot?
Kriegerische Gewalt ist seit Beginn ein Bestandteil der menschlichen Kultur. Die Blutspuren in der Geschichte wurden teilweise auch von christlichen Denkern legitimiert. Thomas von Aquin kennt ein Recht zum Krieg. Gerade in einer Zeit, in welcher auf der politischen Bühne über die Angemessenheit von Rüstungsexporten diskutiert wird, stellt sich die Frage nach einer christlichen Friedensethik.

Lesezirkel

LesekreisBildIm Lesezirkel setzen wir uns anhand eines Textes mit einem Thema auseinander. Neben einführenden Bemerkungen gibt es auch Zeit für Diskussion.

Sonntag, 27. Januar 2019, 11.15-13 Uhr:
«Neigt der Monotheismus zur Gewalt?»

Ort: Sitzungszimmer 1, Pfarrei-Zentrum
Freier Eintritt, ohne Anmeldung

Der Ägyptologe Jan Assmann hat vor einigen Jahren mit seiner These der «Mosaischen Unterscheidung» nach dem Zusammenhang von Ein-Gott-Glaube und Gewalt gefragt. Führt der Glaube an einen Gott notwendigerweise zu Intoleranz? Diese Frage wird mit einem aktuellen Text diskutiert, welcher das revolutionären Potenzial des Monotheismus aufdeckt.

Vergangene Lesezirkel

11. November 2018 – In der zeitgenössischen Theologie wird von einer «Krise des Bittgebetes» gesprochen. Banal gefragt: Soll und darf ein Kind das liebe Christkind um ein Plüscheinhorn bitten? Etwas ernster wird die Angelegenheit der schwerwiegenden Erkrankungen und der Frage nach körperlichen Heilungen. Die Frage nach dem Sinn des Bittgebetes hat Auswirkungen auf das Gottesbild.

21. Oktober 2018 – Dietrich Bonhoeffer

26. September 2018 – Neue Atheismen – Seit Richard Dawkin’s Buch «Der Gotteswahn» hat die Verneinung der Existenz Gottes neue Popularität erlangt. Neben diesem eher banal wirkenden Atheismus, der naturwissenschaftliche Erkenntnisse unzulässig instrumentalisiert, gibt es eine Vielzahl von neueren atheistischen Argumentationen, die teilweise traditionelle theologische Konzepte uminterpretieren oder gottlose Formen der Spiritualität propagieren. Diesem Phänomen wollen wir uns annähern. Es gibt immer wieder Spielformen atheistischer Weltanschauungen, so gibt es auch Theologen, die behaupten man könne und solle atheistisch an Gott glauben.

Spiritualität erfahren

Die Eucharistie, unser Gottesdienst, ist die tiefste Form der Spiritualitätsvertiefung. Wir feiern sie täglich, ausser am Montag. Sie finden die genauen Zeiten der Feiern hier. Jeden Dienstag beten wir die Vesper von 19:10 bis 19:30 in der Krypta.

 

Gemeinsames Unterwegssein vertieft die Gemeinschaft

Studienreise nach Japan, 5. Oktober bis 20. Oktober 2019
Möchten Sie mehr darüber erfahren? Dann mailen Sie uns bitte Ihr Interesse an st.josef@zh.kath.ch – wir dokumentieren Sie gern und unverbindlich.

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Wir bewegen uns nicht auf den ausgetretenen Massentouristenplätzen, sondern auf den Pilgerwegen der Buddhisten, Schintoisten und Christen. Erkunden Sie mit uns die faszinierende Welt Japans. Sehen Sie die Metropole Tokio und die ehrwürdigen Kaiserstädte Navara und Kyoto. Bewundern Sie die majestätischen Landschaften des Fuji-Hakone-Nationalparks und der japanischen Alpen und geniessen Sie die kulinarischen Köstlichkeiten des Landes.
Leitung: Hanspeter Kappeler (seit 40 Jahren wohnhaft in Japan) und Pfarrer Johann Kappeler

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Kulturreise nach Chartres, der Akropolis von Frankreich vom 3. bis 6. Mai 2018

Die Begegnung mit der Kathedrale von Chartres gehört zu den grössten, künstlerischen und geistigen Erlebnissen. Der Bildhauer Auguste Rodin, ihr enthusiastischer Bewunderer, schrieb in seinem Kathedralen Buch: «Die Kathedrale ist die Synthese des Landes, Felsen, Wälder, Gärten, die Sonne des Nordens, dies alles, ist in ihrem gigantischen Körper enthalten». Für ihn ist sie die Akropolis von Frankreich. Für Gottfried Richter: der Tempel der Menschheit. Für Romano Guardini: eines der herrlichsten Dinge, die es auf Erden gibt. Für Rilke war Chartres gross, grossartig.

Cathedrale de Chartres

Programm

1. Tag | Donnerstag | 3. Mai
Abfahrt ab Kirche St. Josef um 07.20 Uhr Reise nach Chartres, mit Verpflegungs- und Besichtigungsstopp, Zimmerbezug, gemeinsames Nachtessen – Geschichtliches über die Kathedrale – Die Ausrichtung – Die Fassade

2. Tag | Freitag | 4. Mai
Labyrinth, Krypta mit Gottesdienst, West-, Nord-, Südportal
Stadtrundgang: Der gegen den Strom schwimmende Fisch und das spinnende Schwein
Vesper Gebet in der Kathedrale

3. Tag | Samstag | 5. Mai
Innenraum: Die Chorschranke, die vier schönsten Fenster > «Stammbaum Christi», «Das Leben unseres Herrn», «Seine Passion und seine Auferstehung», «Das Marienfenster, La belle Verrière»
Fakultativer Ausflug am Morgen oder Nachmittag je nach Witterung.

4. Tag | Sonntag | 6. Mai
Frühstück im Hotel, Rückreise um ca. 8.00 Uhr mit einem Besichtigungs- und Verpflegungsstopp

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Hier ein paar Impressionen von vergangenen Reisen:

Kulturreise nach Mantua vom 16. bis 19. Juni 2017
Reisebericht eines Teilnehmers

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Am frühen Morgen trafen sich erwartungsvoll eine energiegeladene Reisegruppe vor der Kirche St. Josef. Freudig wurde der uns bereits bekannte und beliebte Fredy, der Chauffeur der Firma Drusberg, begrüsst.

Die Fahrt führte uns vorbei am Vierwaldstättersee und durch den Gotthard-Tunnel bis zur Raststätte kurz nach Airolo. Ein ungewöhnlich imposanter Raststättebau, des Tessiner Architekten Botta. Weitere markante Eindrücke waren die gewaltigen Brückenbauten in der Leventina und dann unser erstes Ziel “Brescia”, eine Stadt mit einem grossen Reichtum an Kulturschätzen aus der Antike bis ins Mittelalter. Wir liessen uns in der kurzen Aufenthaltszeit vom Domplatz mit dem alten und neuen Dom begeistern. Der runde alte Dom ist ein romanisches Bauwerk aus dem 11. Jahrhundert und der neue monumentale Bau aus dem 17. und teils 18. Jahrhundert. Die Weiterfahrt führte uns in die Nähe von Solferino, den Ort mit der furchtbaren Schlacht von 1859 mit 30’000 Kriegsopfern. Daraus ist aufgrund der Initiative von Henri Dunant das schweizerische Hilfswerk “Rotes Kreuz” entstanden.

In Gedanken versunken näherten wir uns dem Reiseziel Mantua. Aus dem Lautsprecher im Bus erklang eine berühmte Szene aus der Opfer Rigoletto. Verdi hat Mantua als der Ort für die Handlung seiner Opfer ausgewählt, nachdem die Zensurbehörde Paris verboten hatte. In diesem Mantua logierten wir drei Nächte und genossen die südländische Fröhlichkeit. Vor unserem Hotel genoss man die Piazza Sordella mit dem Dom und der markanten Fassade des Palazzo Ducate. Der Restaurantbetrieb auf dieser prächtigen Piazza wurde für uns oft zum Treffpunkt von guten Gesprächen oder ganz einfach zum Verweilen und den Schwärmen von Mauerseglern zuzuschauen. Die frohgemute Umgebung der Italiener hat sich wohltuend ausgewirkt. Von diesem zentralen Ort aus nahmen wir an einer Stadtführung teil und genossen dabei ein wunderschönes Stadtflair sowohl innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer als auch ausserhalb auf einer herrlichen Schiffrundfahrt auf den drei Seen die Mantua umgeben. Eine wunderschöne Natur mit Schwänen, Störchen und mit Teppichen aus Lotusblüten.

Eindrücklich war der Sonntags-Gottesdienst im Dom von Cremona. Dieser Dom hat eine schöne, fast überladene Ausstattung. Sie zeugt von starker Religiosität. In diesem Dom sind Elemente grosser Epochen wie Romanik, Gotik und Renaissance vorhanden. Dann hat auch das Geigenmuseum mit bis zu 300 Jahre alten Instrumenten beeindruckt, vor allem die wertvollen Instrumente von Antonio Giacomo Stradivari, von Andrea von Nicolo Amati oder von Giuseppe Guarneri.

Gleichentags erwartete uns ein weiteres Ereignis, nämlich die Besichtigung der Villa Sant’Agata, dem Wohnhaus von Giuseppe Verdi mit der ausgedehnten Parkanlage, samt einem grossen Teich in Form eines Violinschlüssels. 50 Jahre lang lebte Verdi hier bis zu seinem Tod im Jahre 1901. Im Städtchen “Busseto”, das wir anschliessend besuchten, lebte Verdi nur wenige Jahre, aber es geherbergte dennoch ein Theater, das ausdrücklich Verdi gewidmet ist, das Teatro Verdi.

All diese Eindrücke waren stark und vielleicht auch da und dort fast zu viel. Leider musste ein Reisemitglied zur Abklärung ins Spital überführt werden. Da erlebten wir hautnah grosse Solidarität und Hilfsbereitschaft. Glücklicherweise gehörte auch Dr. Harold Seiler zu unserer Reisegesellschaft, was uns sehr beruhigte.

Die lange Heimfahrt, eigentlich ein Tagesausflug, vom Gardasee ins Vinschgau und über den Ofenpass nach Zernez und dann über den wunderschönen Flüelapass war einmalig. Die Fahrt war entspannend und dies vor allem auch dank dem Chauffeur Fredy Schlebert. Fredy ist inzwischen auf eine gute Art mit uns verbunden. Wir danken ihm sehr für das sichere und beruhigende Reisen.

Die Ereignisse während den 4 Tagen “miteinander unterwegs” haben deutlich Spuren hinterlassen. Unser Pfarrer, Johann Kappeler, hat uns durch seine liebenswürdige und selbstverständliche Art ohne viele Worte das christliche Zusammenlegen bewusster gemacht.

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Pilgerweg / Bonifatius-Route von Frankfurt nach Fulda
20.-28. Mai 2017
Reisebericht eines Pilgers
Auch dieses Jahr hat sich eine kleine Gruppe von zehn Leuten aus St. Josef auf eine Pilgerwanderung begeben. Mit dem Zug fuhren wir am ersten Tag nach Frankfurt, von wo aus wir sofort losmarschierten. Vor der Wanderung gab es Impulse zum Heiligen Bonifatius, der als “Apostel der Deutschen” gilt. Ohne seine Mission unter den heidnischen Germanen, die ihn schliesslich töteten, hätte sich das Christentum nördlich des Mains und östlich des Rheins wohl erst später verbreitet. Im Jahr 2004 wurde der Pilgerweg anlässlich des 1250. Todestages des Heiligen eröffnet. Dieser Weg folgt den Spuren des Trauerzuges, der den Leichnam des Heiligen im Sommer 754 von Mainz nach Fulda überführte. Die Wanderwege führen durch ländliche Gebiete im Bundesland Hessen. Unterwegs machten wir nette Begegnungen und die Anwohner waren sehr hilfsbereit. Da wir jede Nacht in einem anderen Dorf übernachteten, lernten wir viele Ortschaften kennen. Zudem erlebten wir Christi Himmelfahrt in Deutschland. Das Wetter spielte die ganze Zeit mit und wurde immer besser und heisser. So waren wir froh, als wir in Fulda ankamen und uns erholen konnten. Als Abschluss unserer Pilgerwanderung besuchten wir den Dom in Fulda, wo sich das Grab des Heiligen Bonifatius befindet. Müde aber zufrieden, fuhren wir mit dem Zug zurück nach Zürich.
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Bericht eines weiteren Teilnehmers.

 

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Eindrücke 2016

Pfingstweg / Treib – Stans – Flüeli
Samstag, 14. Mai bis Montag, 16. Mai 2016

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Am Pfingstsamstag waren wir bei strömendem Regen von Brunnen unterwegs nach Sachseln. In Niederrickenbach wurden wir mit einer heissen Kartoffel-Apfel-Suppe begrüsst, die uns aufwärmte. Am Sonntag und Montag war uns dann ein schöneres Wetterglück beschieden. Dies spielte jedoch nur eine zweitrangige Rolle, denn der Weg, die Gespräche und die eindrücklichen Erlebnisse werden uns in guter Erinnerung bleiben. Freuen wir uns schon jetzt auf die nächste Etappe an Pfingsten 2017.

Kulturreise 20. Mai – 23. Mai 2016
Unser Kulturreise führte uns von Colmar über Worms, Maria Laach, Köln und Aachen nach Trier. Eugen Rechsteiner hat für uns einen ausführlichen
Reisebericht verfasst.

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